Aktuell

Referenzzinssatz und EBG-Mieten

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat den Referenzzinssatz per 2. Juni 2017 von 1,75 % auf 1,50 % gesenkt. Viele Mieterinnen und Mieter haben damit gute Aussichten auf eine Mietzinsreduktion. Wer in der Wohnung eines gemeinnützigen Wohnbauträgers lebt, für den gelten jedoch zumeist andere Mietzinsmodelle. Die meisten Baugenossenschaften wie die EBG berechnen ihre Mieten nach dem Prinzip der Kostenmiete. Faktisch dürfen nur die effektiven und belegbaren Kosten weiterverrechnet werden, zuzüglich die betriebswirtschaftlich notwendigen Abschreibungen, Unterhaltskosten und Rückstellungen. Mit einer durchschnittlichen Verzinsung von rund 1 % liegen die effektiven Finanzierungskosten der EBG bereits deutlich unter dem Wert des Referenzzinsatzes von 1,50 %, was vollumfänglich den Mietern der
EBG-Liegenschaften zugute kommt. Die EBG überprüft die Höhe der Mieten mindes-tens einmal jährlich und passt diese bei Bedarf automatisch an.

 

Die meisten Baugenossenschaften wie die EBG berechnen ihre Mieten nach dem Prinzip der Kostenmiete. Faktisch dürfen nur die effektiven und belegbaren Kosten weiterverrechnet werden, zuzüglich die betriebswirtschaftlich notwendigen Abschreibungen, Unterhaltskosten und Rückstellungen. Mit einer durchschnittlichen Verzinsung von rund 1 % liegen die effektiven Finanzierungskosten der EBG bereits deutlich unter dem Wert des Referenzzinsatzes von 1,50 %, was vollumfänglich den Mietern der EBG-Liegenschaften zugute kommt. Die EBG überprüft die Höhe der Mieten mindes-tens einmal jährlich und passt diese bei Bedarf automatisch an.

07.07.2017

< zurück
Aktuell Portrait Menschen aus dem Geissenstein Mitgliedschaft Quartierleben Fotogalerien Gremien Häufig gestellte Fragen Archiv